Blogs der Tagore-Schule Berlin http://blog.tagore-schule.de/ Rapport sur le Brigitte – Sauzay Programme Wed, 28 Jun 2017 12:44:10 +0000 Homepage AG http://blog.tagore-schule.de/?p=3163 Entre le 19 septembre 2015 et le 12 decembre 2015, j’ai fait le programme Brigtte- Sauzay à Fontenay-sous-Bois, une ville à côté de Paris, en France. J’ai fait le programme, parce que j’adore la langue et la culture française. En plus je voulais faire de nouvelles expérience.
Le dernier jour à Berlin et avec ma famille, j’étais tellement excitée d’aller en France. Quand je suis arrivée, je me suis sentie trop bien et j’ai été bien reçu. Tout le monde était très gentil et je n’ai pas pensé souvent à ma famille, à mes amis ou chez moi à la maison.

Au début, pour moi c’était un peu dur de parler français, je ne comprenais pas beaucoup ce qu’il se passait ou ce que les gens disaient. Le temps est passé trop vite et à la fin de mon séjour, j’était très triste.
Mon séjour en France était super bien et je suis trop heureuse d’avoir fait l’échange là-bas. L’école au début était dure surtout parce que les journée à l’école sont très longues. Avant mon échange je ne savais pas que le système scolaire était différent. L’école commençait à huit heures et finissait à dix-sept ou dix-huit heures environ et c’était très fatigant pour moi. À midi, je mangais à la cantine avec ma correspondante et ses amies et j’ai vraiment adoré la nourriture en France. Pendant les week-ends, on faisait nos devoirs, on retrouvait des amies ou on visitait Paris.
Pendant les vacances en automne, on a passé une semaine chez les grand-parents de ma correspondante en Bretagne. On a fait des ballades à côté de la mer, on a fait du shopping et on a visité les villes dans lesquels les grand-parents vivent. Pendant la deuxième semaine, on a visité Paris. J’ai vu par exemple la cathédrale Notre Dame, le Louvre et la Seine, on a mangé un glace chez Berthillon sur l’île Saint-Louis et on s’est promené dans des parcs.
Mon échange était très très bien et j’ai fait des grands progrès en français. Et je peux le recommander à chaque personne qui veut faire un échange.

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Bericht über den Austausch nach Frankreich Wed, 28 Jun 2017 12:41:56 +0000 Homepage AG http://blog.tagore-schule.de/?p=3160 Wie habe ich vom Brigitte-Sauzay-Programm erfahren?
Ich habe im Mai von dem Brigitte-Sauzay-Programm durch meine Französischlehrerin erfahren. Sie hat mich und meine Klasse über dieses Projekt informiert und mir dazu geraten, diesen Austausch zu machen. Daraufhin habe ich auf der Internetseite des DFJW nach einer Austauschpartnerin gesucht und mich für Meїra aus Fontenay-sous-Bois (Vorort von Paris) entschieden. Wir haben uns sofort gut verstanden und wichtige Informationen ausgetauscht. Nach ca. 2 Wochen haben wir uns das erste Mal über Skype gesehen. Wir schickten uns viele E-Mails und skypten noch dreimal, bevor ich nach Fontenay-sous-Bois fuhr.
Warum habe ich an dem Programm teilgenommen?
Ich liebe die französische Sprache und Kultur und es fällt mir einfach Französisch zu sprechen, deshalb wollte ich am Programm teilnehmen. Außerdem wollte ich neue Erfahrungen sammeln und neue Leute kennenlernen.
Ankunft in Frankreich

Ich flog am 19.September 2015 vom Flughafen Berlin-Tegel um 12:45 Uhr ab und landete 2 Stunden später um 14:30 Uhr am Flughafen Charles de Gaulle in Paris. In Berlin musste ich als letzte einchecken und sollte anschließend auch als letzte, zusammen mit der Stewardess das Flugzeug verlassen. Am Ende habe ich noch die Crew und die Pilotin kennengelernt. Von einer anderen Stewardess wurde ich durch den riesigen Flughafen mit den vielen Gängen geführt. Meine Austauschpartnerin wartete schon mit ihrer Mutter bei der Ankunft auf mich. Wir haben uns auf die klassisch-französische Art begrüßt indem wir uns zwei Küsse auf die Wangen gaben: ein Küsschen auf die linke und ein Küsschen auf die rechte Wange. Zusammen haben wir dann mein Gepäck abgeholt und fuhren etwa eine halbe Stunde zu ihnen nach Hause. Meine Austauschpartnerin hat mir viele Fragen gestellt und ich konnte gar nicht so antworten, wie ich es gern gewollt hätte, da alles noch sehr schnell und unverständlich für mich klang.
Leben in der Gastfamilie und mit dem/der Austauschschüler/in
Ich wurde wie ein Familienmitglied behandelt und nicht wie eine Fremde, was mir den Start unglaublich erleichtert hat.
Die 3 Monate in Frankreich vergingen auch unheimlich schnell. Ich war kaum angekommen da musste ich auch schon wieder gehen, so kam es mir jedenfalls vor. Meine Gastfamilie war sehr sympathisch, wir haben wirklich sehr viel gelacht und am Ende der gemeinsamen Zeit fiel der Abschied sehr schwer. Mit meiner Austauschpartnerin habe ich mich auch sehr gut verstanden, sie hat sich immer die Zeit genommen mir die Dinge leicht verständlich zu erklären, wir haben uns sehr gut verstanden. Außerdem habe ich in den drei Monaten auch die Verwandtschaft von meiner Austauschpartnerin kennengelernt. In den Oktoberferien besuchten wir die Großeltern in der Bretagne: wir machten Spaziergänge am Meer und haben uns die Stadt angeschaut. Alle waren sehr freundlich zu mir und ich habe mich sehr wohl gefühlt. An einigen Tagen in der Woche habe ich zusammen mit meiner Austauschpartnerin das Abendessen vorbereitet: zum Beispiel haben wir Sushi gemacht, einen Kuchen gebacken oder das Gemüse geschnitten.

Ankunft in der Schule und Schulalltag
In der ersten Woche lernte ich die Schule, die Klasse, die Lehrer, neue Fächer und natürlich den ganz normalen Tagesablauf eines französischen Schülers kennen. Ich war abends sehr müde und geschafft vom Tag, weil ich es nicht gewohnt war noch bis 18:00 Uhr Unterricht zu haben. Die ersten Tage hatte ich großen Hunger und ich musste mich erst noch daran gewöhnen, dass es nur eine große Pause gab, wo man essen konnte. Anderthalb Stunden geht die große Mittagspause in der man nicht nur isst, sondern auch seine Hausaufgaben machen kann. (Das Essen in der Kantine wurde von meinen Gasteltern bezahlt.) Gegessen wurde in einem großen Speiseraum mit großen Fenstern. Meistens gab es als Vorspeise verschiedene Gemüsesorten, als Hauptgang Fleisch oder Fisch mit einer Beilage, danach milchhaltige Produkte wie Käse oder Joghurt und zum Schluss oft noch Obst. Von einem Wasserspender konnte man sich so viel stilles Wasser holen wie man wollte und jeden Tag gab es außerdem noch Brot als Beilage. Nach dem Mittagessen konnte man seine Hausaufgaben erledigen oder auf den Schulhof gehen.
Am Anfang hatte ich einige Probleme mit der Sprache, ich konnte mich noch nicht so ausdrücken wie ich wollte, deswegen war es anfangs noch etwas komplizier aber nach etwa 2 Wochen habe ich die ersten bemerkbaren Fortschritte gemacht. Ich habe mein Hörverständnis sehr schnell verbessern können und am Ende der drei Monate konnte ich fast alles bei einem normalen Tempo und bei einer deutlichen Aussprache verstehen.
Meine Lehrer waren sehr nett und freundlich und ich wurde sehr gut integriert. Ich habe versucht mich so gut wie möglich am Unterricht zu beteiligen und gelegentlich konnte ich mitarbeiten. Es gab außerdem Tage wo ich viel verstanden habe und es gab Tage wo ich viel Hilfe bei dem Verständnis gebraucht habe und viel nachfragen musste, aber auch daran gewöhnte ich mich schnell.
Freizeit
Unter der Woche hatten wir wenig bis kaum Freizeit. Montags und dienstags waren wir meistens erst so gegen 18.20 Uhr zu Hause, dann haben wir schnell die wichtigsten Hauaufgaben erledigt und dann gab es auch schon Abendessen. Mittwochs hatten wir nur bis 12 Uhr Unterricht und danach habe ich gemeinsam mit meiner Austauschpartnerin in einer Arbeitsgemeinschaft Rugby gespielt. Wir waren dann so gegen 16 Uhr Zuhause und an dem Tag konnten wir uns nochmal mit Freunden treffen oder größere Hausaufgaben erledigen. Donnerstags und freitags waren wir gegen 17.00 Uhr zu Hause und hatten dann etwas Freizeit neben den Hausaufgaben natürlich.
Kulturelle Unterschiede
Ein großer Unterschied ist natürlich die Sprache und auch der Tagesablauf eines Schülers. In Frankreich haben die Schüler bis abends Unterricht, während die Schüler in Deutschland meistens nur vormittags Unterricht haben. Ich hatte auch das Gefühl, dass das französische Schulsystem strenger und geregelter ist als das Deutsche, beispielsweise werden französische Schüler nach ihrem Stundenplan kontrolliert, wenn sie die Schule verlassen und sie müssen auch nachsitzen, wenn sie gegen Regeln verstoßen haben.
Das Essen war auch ein Unterschied der mir aufgefallen ist: in Frankreich essen die Menschen länger und mehr als in Deutschland, jedenfalls soweit wie ich das beurteilen kann. In meiner Gastfamilie wurden an den Wochenenden mehrere Gänge serviert, angefangen von der Vorspeise über den Hauptgang mit Baguette und Käse bis zum süßen Dessert zum Abschluss, wo es oft Kuchen oder Kekse gab.
Was mir auch sofort aufgefallen ist, ist dass die Menschen, ob auf der Straße oder in der Schule, viel freundlicher und höflicher sind als in Berlin. Bei Problemen wurde mir immer sofort geholfen, egal zu wem ich gegangen bin.
Persönliche Entwicklung, Fortschritte in der Sprache
Meine Austauschpartnerin und meine Gastfamilie haben mir von Anfang an das Gefühl gegeben, dass ich zur Familie gehöre und so fiel es mir leicht, mich zu integrieren. Ich habe schnell Fortschritte mit der Sprache gemacht, nach ca. einem Monat habe ich sogar auf Französisch geträumt.
Am Anfang fiel es mir noch sehr schwer zu sprechen, ich musste lange überlegen wie ich mich ausdrücken konnte aber nach und nach fiel es mir immer leichter und am Ende hatte ich überhaupt keine Probleme mehr. Ich konnte fließend sprechen und musste nicht mehr lange überlegen wie ich mich ausdrücken konnte.
Was würde ich anders machen, wenn ich noch einmal fahren würde?
Ich denke, ich würde von Anfang an probieren viel mehr zu sprechen auch wenn ich Fehler mache. Als ich in Frankreich war, habe ich erst nicht viel gesprochen, weil ich Angst hatte, dass ich zu viele Fehler machen könnte. Aber Fehler gehören ja zum Lernen einer Sprache dazu und so würde ich viel mehr sprechen.

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Austausch mit Frankreich Wed, 28 Jun 2017 12:40:10 +0000 Homepage AG http://blog.tagore-schule.de/?p=3157 Ich war eine von drei Personen aus meiner Klasse, die im letzten Jahr an einem Austauschprogramm über das Deutsch-Französische Jugendwerk teilnahmen. Unsere Französischlehrerin stellte uns das Programm vor, so erfuhr ich davon.
Ich fand meinen Austauschpartner über die Website des DFJWs und nahm per E-Mail mit ihm Kontakt auf. Nach einigem Hin- und Herschreiben entschieden wir uns dafür, dass Basile vom 19.9.2015 bis zum 16.12.2015 nach Berlin kommen sollte, und ich vom 5.3.2016 bis zum 4.6.2016 zu ihm nach Biviers, das ist ein kleiner Ort in den Französischen Alpen in der Nähe von Grenoble. Es war ein großer Vorteil für mich, dass ich ihn schon kannte, bevor ich nach Frankreich fahren würde und wenige Tage bevor er zurückfahren sollte, besuchten uns auch seine Eltern und Geschwister in Berlin. Dadurch war ich die letzten Tage vor dem Abflug viel weniger aufgeregt, als ich es wahrscheinlich so gewesen wäre.

Als für die Abreise schon alles vorbereitet war, machte mir eine starke Grippe allerdings einen Strich durch die Rechnung. So musste der Abflug zuerst eine Woche, und dann, als wir schon dachten, es sei vorbei, durch einen Rückfall noch einmal um acht Tage nach hinten verschoben werden. Daher konnte ich leider auch meine Klasse vorher nicht noch einmal sehen, aber wenigstens bei meinen Freunden verabschiedete ich mich per Telefon.
Am Sonntag den 20.3., war es dann doch so weit, dass ich ins Flugzeug steigen und Deutschland verlassen konnte. Die Flugroute war kompliziert; von Berlin nach Zürich, von dort nach Genf und dort sollte meine Gastfamilie mich schließlich abholen. Mein Austauschschüler Basile und seine Mutter Catherine warteten am Flughafen, von dort war es dann noch einmal eine ziemlich lange Strecke bis nach Biviers. Unterwegs gabelten wir noch den Rest der Familie auf, die in einem kleinen Skiort in den Bergen vorher das Wochenende verbracht hatte. In Biviers zeigte mir meine Gastmutter das ganze Haus und stellte mir die Familie, bestehend aus zwei Jungen, die 9 und 14, und einer Schwester, die 16 Jahre alt war, noch einmal richtig vor. Der Tag war natürlich sehr anstrengend gewesen, daher ging ich nach dem Abendessen sofort ins Bett.
Die erste Woche in Frankreich war sehr schwer. Ich war in einer anderen Klasse als mein Austauschschüler, verstand kein Wort von dem, was die Franzosen redeten und hatte allgemein das Gefühl, alles bisher gelernte Französisch verlernt zu haben. Außerdem war es für mich, als Einzelkind, sehr gewöhnungsbedürftig, plötzlich in einer Familie mit drei Geschwistern zu leben, aber daran gewöhnte ich mich relativ schnell.
Als diese schwierige erste Woche allerdings vorbei war, wurde es viel angenehmer. Ich hatte mich langsam an den Sprachrhythmus gewöhnt, ich redete viel mehr, vor allem mit meiner Gastmutter, in der Schule kannte ich mich etwas besser aus, und es machte wirklich Spaß, neue französische Worte zu lernen. Das meiste lernte ich thematisch. Das heißt, beim Einkaufen über Lebensmittel, beim Wandern über Tiere und Pflanzen und in der Schule über die Themen, die wir grade behandelten. Heimweh hatte ich fast gar nicht, obwohl ich manchmal meine Klasse vermisste; die anderen Schüler in Frankreich waren zwar nett, aber vor allem am Anfang sprachen sie nicht viel mit mir.
Mittwochs hatten wir immer schon um 12 Uhr Schulschluss, danach ging ich mit Catherine meistens einkaufen oder wir unternahmen andere Sachen. Teilweise gingen wir schwimmen, bowlen oder einfach nur in der Stadt spazieren.
An den Wochenenden unternahmen wir fast immer etwas zusammen, manchmal gingen wir Wandern oder Skifahren, in Museen und ganz oft besuchten wir Freunde oder andersherum.
Während meines Aufenthaltes, gab es auch zwei Wochen Ferien und einige verlängerte Wochenenden. Das gefiel mir besonders gut, denn da verreisten wir immer, und ich lernte die vielen verschiedenen Seiten von Frankreich kennen. Zum Beispiel fuhren wir nach Paris, ans Mittelmeer, in die Provence und zweimal in ein Haus in den Bergen.
Am Ende fiel mir der Abschied von Frankreich, meiner Gastfamilie und den Freunden dort sehr schwer. Ich habe nicht nur die Sprache fließend gelernt, sondern auch viel über eine andere Kultur, ich bin selbstständiger geworden und vor allem habe ich so viele schöne Erlebnisse gehabt. Es ist noch einmal etwas ganz anderes, als im Unterricht Französisch zu lernen, denn es macht viel mehr Spaß, wenn man auch dort interessierten Menschen etwas über sein Land erzählen kann, und ich werde auf jeden Fall versuchen, das Französisch zu pflegen. Ich kann so einen Austausch wirklich jedem, der sich für die Französische Sprache und Kultur interessiert, von ganzem Herzen empfehlen.

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Wie war das diesjährige Rezi-Fest? Wed, 14 Jun 2017 13:35:40 +0000 jbailo http://blog.tagore-schule.de/?p=3067 Es war anders als sonst. Es war nicht wie immer.

Dass wir diesmal einen Vorentscheid hatten, gab uns auf jeden Fall die Gelegenheit zu fokussieren und ich denke, am entscheidenden Tag war es viel leichter. Leichter für die Gäste, leichter für die Jury und leichter für die Hüften,

denn dadurch gab es auch keine Kuchenpause. Vielleicht hat der „Goethe“ auch Eindruck schinden können, ich hoffe es jedenfalls.

Das Genießen von Gedichten, Musik und Unterhaltung stand an diesem Abend im Vordergrund und diese Mischung daraus ergab ein wunderschönes Spektakel.

„Die Kunst ist lang, und kurz ist unser Leben“-Johan Wolfgang von Goethe

Kristina Vasilevskaja (10.4)

 

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La Réunion Austauschschule Wed, 14 Jun 2017 13:22:52 +0000 janwi http://blog.tagore-schule.de/?p=3095 Die französische Gruppe hat uns ihre herrliche Insel im Indischen Ozean La Réunion mit vielen fotos und Beschreibungen vorgestellt.

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Schüleraustausch mit La Réunion Wed, 14 Jun 2017 13:14:57 +0000 knechtleon http://blog.tagore-schule.de/?p=3069 Am Samstag war es endlich soweit, die Gastfamilien kamen um 10:00 Uhr zur Jugendherberge Amstel House, um ihre Gastschüler abzuholen. Einige haben sich sofort erkannt, andere warteten ab, bis sie aufgerufen wurden.
Nach dem Wochenende in den Gastfamilien,

waren die Franzosen im 1.Block im Unterricht.Die Klasse 7.2 hatte Glück: Neben den 5 Gastschülern ihrer Mitschüler Eyline, Yara, Justus,
Jennifer und Lea, kamen noch die drei Gäste der Sek.II Schüler in den Französischunterricht, so dass in kleinen Gruppen von 2-3 deutschen Schülern mit jeweils einem Franzosen gearbeitetwerden konnte.
Anschließend ging es zum Frühstück in die Kantine. Hier nochmals ein herzliches Dankeschön an den Förderverein des Tagore-Gymnasiums, der das Frühstück finanziert hat. Nach einer Hofpause ging es dann im Lehrerkonferenzzimmer weiter. Die Schüler stellten ihren Partner in der jeweiligen Fremdsprache vor. So konnten sich alle noch besser kennenlernen. Abschließend wurde die französische Insel La Réunion mit vielen Fotos von den Schülern auf Deutsch vorgestellt, Berlin, Marzahn und unsere Schule dann auf Französisch. Dabei unterstützten uns in allen technischen Belangen drei Schüler des Medienkurses von Herrn Thomassen, merci vielen Dank!
Nach einem Gruppenfoto auf dem Schulhof ließen wir uns noch das Mittagessen in der Kantine schmecken, bevor dieser erlebnisreiche Schultag sein Ende fand.

Kathrin Pahlke
Fachleitung Französisch 16.05.2017

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Echange avec La Réunion Wed, 17 May 2017 13:04:49 +0000 lordmelinano http://blog.tagore-schule.de/?p=3034 Enfin, samedi, 13 mai, les familles d’accueil sont venues à l’auberge Amstel House pour aller chercher leur corres. Les uns se sont reconnus tout de suite, d’autres attendaient leur tour.

Après le week-end en famille, les élèves étaient en cours lundi matin. La classe 7.2 avait la chance de recevoir 8 jeunes Français, ils ont donc travaillé en groupes de 2-3 Allemands avec un corres.

Ensuite , nous avons pris le petit-déjeuner à la cantine offert par l’association promotionnelle du lycée Tagore, à laquelle nous remercions beaucoup.

Après la récréation, nous nous sommes rendus dans la salle des conférences. Là, les correspondants se sont présentés mutuellement devant tout le groupe dans la langue étrangère.

Ensuite, l’Ile de La Réunion était présentée en allemand par le groupe français; Berlin, Marzahn et le lycée Tagore en français par le groupe allemand. Cela était possible à l’aide des élèves de M.Thomassen, professeurs de l’atelier média. Un grand merci à eux aussi.

Après la photo du groupe prise dans la cour, nous avons déjeuné à la cantine. Et voilà, la journée à l’école était terminée.

Kathrin Pahlke

Responsable cours de français 16-05-2017

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Theaterabend Wed, 10 May 2017 13:17:35 +0000 knechtleon http://blog.tagore-schule.de/?p=3023 Am 17. Mai 2017 führt der DS-Kurs um 18:30 Uhr das Stück „Die Maske des roten Todes“ nach E. A. Poe im Theaterraum auf. Der DS-Kurs Q2 freut sich auf zahlreiche Zuschauer.

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Ausflug ins Druckhaus Berlin – Mitte im Zuge der Bookweek 2017 Wed, 10 May 2017 13:12:57 +0000 erik http://blog.tagore-schule.de/?p=3019 Am 20. März 2017 machten wir im Zuge der Bookweek einen Ausflug ins Druckhaus Berlin – Mitte.

Uns allen hat der Ausflug zur Druckerei sehr gut gefallen. Einigen gab der Ausflug eine Inspiration für die Zukunft. Wir haben dort eine Führung durch die Druckerei gemacht und viel entdeckt.

Von der Idee bis zum fertigen Flyer wurde uns alles gezeigt und erklärt, außerdem sahen wir wie das Papier zugeschnitten wird. Im zweiten Teil wurde uns gezeigt wie die Farbe auf die Druckbögen kommt, aber wir konnten auch sehen wie die Produkte verpackt werden. Wir fanden die Führung durch das gesamte Druckhaus sehr interessant, aber auch der gesamte Aufenthalt war sehr schön. Wir könnten uns vorstellen dort nochmal hinzufahren.

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Bericht vom Austausch mit Segré/Frankreich vom 01.04.-08.04.2017 Wed, 10 May 2017 12:53:09 +0000 janwi http://blog.tagore-schule.de/?p=3014 En octobre de l’année dernière, nous avons participé à un projet allemand-français-ukrainien pour rencontrer des nouvelles personnes et leur montrer Berlin. Heureusement, nous avons trouvé beaucoup d’amis. Ils ont parlé de l’école et de la culture en France. Pour revoir nos amis, decouvrir la culture et améliorer notre français, nous avons visité Segré du 01-04 au 08-04-2017.
Au début, c’était très bizarre d’écouter parler français tout le temps, mais nous l’avons savouré à l’instant. Nous restions dans les familles de nos correspondants. C’était un peu intimidant premièrement parce que nous n’avons pas compris tout, mais les Français étaient très gentils et attentifs.
Malgré cela, nous étions très excitées d’aller à l’école. En dépit de notre nervosité, c’était palpitant.
Le systéme est totalement différent. Par exemple, beaucoup de temps nos cours terminent à 13 ou 15 heures, mais ici c’était à 18 heures. Même si nous étions fatiguées, c’était bien, parce que nous pouvions voir beaucoup de matières différentes. Elles ètaient ressemblables comparées avec l’enseignement en Allemagne. Avant, nos amis et professeurs ont dit que nous devions faire plus attention mais ce n’était pas aussi strict que nous l’avions imaginé.
Pendant les récréations, nous sommes allées dans la cour ou à la cantine, où la majorité était. C’était marrant pour nous car à notre école, des étudiants détestent manger à la cantine. Mais c’était très cool aussi, parce que nous pouvions voir et parler avec des élèves en dehors des cours.
Après l’école, nous pouvions visiter beaucoup d’endroits, p.e. Nantes, Angers, Combrée, le Mont Saint-Michel, mais aussi une fabrique de chocolat et une petite fête avec des amis, qui était très drôle.
En résumé, on peut dire que le cliché que les Français sont impolis et rudes souvent, n’est pas vrai. Pourtant, il est vrai qu’on mange souvent de la baguette, du fromage et boit du vin (en comparaison avec les Allemands qui boivent de la bière).
Une semaine ne suffit pas mais c’était suffisant pour nous pour savoir que nous voulons revenir et quelques-unes de nous vivre et peut-être étudier en France à l’avenir.
Merci beaucoup à tous les professeurs qui ont organisé le voyage avec nous, nos correspondants et leurs familles de nous avoir donné le sentiment d’être intégrées dans le temps cours et aussi aux élèves et nouveaux amis d’avoir parlé avec nous très gentiment – et tout ensemble de nous avoir permis une expérience inoubliable!
(En espérant) À bientôt,

Lina, Charmaine, Theresa, Emily et Melanie

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