Sportlich ging es am 8.Mai 2010 auf dem Campus der Technischen Universität tatsächlich zu, allerdings besonders in den Köpfen von 868 mathematikbegeisterten Schülern und Schülerinnen, die aus ganz Berlin und Brandenburg angereist waren, um am 15. Berliner Tag der Mathematik teilzunehmen.
Unter diesen 868 waren auch 18 Schüler unserer Schule, die in vier Teams unsere Schule bestens vertraten. „Tagore’s mathematicians“ (21 Punkte → 26. Platz), „Die 5 Elemente der Mathematik“ (15 Punkte → 40. Platz), „Die Zahlenfolger“ (14 Punkte → 42. Platz) und „PiKachu“ (12 Punkte → 46. Platz) waren unsere Teams, die hochkonzentriert mit Zahlen und graphischen Darstellungen „jonglierten“.
Spielplanoptimierung in der Bundesliga, mathematische Rekordjagden und andere Vorträge rund um das Thema Mathematik und Sport rundeten den Tag erfolgreich ab.
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Technische Universität
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Teilnehmer
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Halle
19. April 2010 von
katrin
Hallo Freunde!
Unser Schulhof erstrahlt seit ein paar Wochen in einem fast neuen Glanz. Noch vor einem Jahr war der Schulhof nichts weiter als ein reiner “Buddelkasten”. In einer Ecke des Schulhofes steht ein Pavillon, der sehr schön aussieht.
Im Frühling und im Sommer in der Hofpause ist das ein toller Ort, um die Natur zu genießen. Was auf unserem Schulhof wie ein Fluss aussieht, ist eigentlich eine Regenwasserabflussrinne.
Kommt in den Pausen immer auf unseren Schulhof, um das Frühlingswetter zu genießen.
Wir von der Homepage AG wünschen euch und uns selbst viel Spaß auf unserem neuen Schulhof.
Laura und Hai Anh
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Die Brücke ist noch im Bau
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indischer Garten
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Unser neues Flussbett
Nach zwei Jahren Wettkampfpause wollen wir wieder ins Geschehen eingreifen. Zwei Jahre Beobachten der Szene, Einstellen auf die neue Liga und Einsetzen neuester Technik sollen uns wieder ins Spiel bringen.
Nun sind wir also in Magdeburg, zu den German Open.
15 Teams aus ganz Germany spielen in der neuen B-Version, darunter viele alte Bekannte wie die Antitischhochheber oder green_hell. Wieder wurden endlose Stunden von Felix, Nico und Tim aus der Zehnten und Newcomer Patrick aus der Siebten investiert. Leider haben sich im Dezember die Regeln noch einmal geändert. Die erhoffte Beruhigung des Spiels trat leider nicht ein.
Unsere Strategie ging auf eine ruhige, präzise Eistellung der Bots. Dafür haben wir extra die Camera von Lego mit Expertenhilfe für unsere Zwecke nutzbar gemacht. Auch ein extra starken Kicker sollte uns einen Vorteil verschaffen.
Leider haben sich unsere extremen Vorbereitungsmaßnahmen nicht bezahlt gemacht. weiter …
12. April 2010 von
Dustin
Wow, die Anmeldungen an Gymnasien in Marzahn-Hellersdorf sind quasi explodiert. Insgesamt haben sich an fünf gymnasien in Marzahn 496 Schüler beworben, davon 143 an unserer Schule. Wenn das mal kein Erfolg ist, da es im vergangenen Jahr nur 139 waren. 
Davon werden leider nur 130 angenommen und in fünf Klassen mit jeweils 26 Schülern untergebracht.
Also werden wir kommendes Schuljahr viele neue Gesichter sehen und unterstützen.
Mal als Vergleich:
Am Wilhelm-von-Siemens-Gymnasium haben sich 119 Schüler beworben, am Otto-Nagel-Gymnasium 81, am Sartre-Gymnasium 56 und an der Melanchton-Schule 97.
Dustin
12. April 2010 von
carmen
Am Dienstag, den 9. März 2010 besuchten drei achte Klassen das Klärwerk in Ruhleben.
Alle waren sehr gespannt und neugierig. Wir überlegten, ob wir uns Nasenklammern aufstecken sollten. Schon auf dem Weg zum Klärwerk rochen wir wo’s langgeht. Ein freundlicher Mann empfing uns und führte uns durch die Anlagen. Die erste Station – der Rechen – war so, dass wir nur noch flach in unsere Jacken und Schals hineinatmeten. Wir waren erstaunt, was die Menschen so über ihre Toiletten entsorgen bzw. was sich dort überhaupt so ansammelt (Handys, Ratten, Hygieneartikel).
Die anschließenden Stationen waren geruchsärmer, und die Führung durch die Hallen des Klärwerks mit seinen vielen Trichtern und Becken war sehr interessant.
Wir erkundeten auch das riesige Außengelände und waren beeindruckt, wie groß so ein Klärwerk ist. Auf dem Gelände befanden sich hohe, eierförmige Silos, in denen der Schlamm verbrannt wird. Das Klärwerk Ruhleben gehört zu den größten Berlins und zu den modernsten Europas. Jährlich werden dort ca. 82 Millionen Kubikmeter Wasser geklärt. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich das einmal anzuschauen.
Autor: Lisa-Marie Sattler, Klasse 8.1