Jedes Jahr fragen sich neue Schüler, was sie nach dem Abitur machen sollen. Viele erhoffen sich einen Studienplatz an einer Universität oder Hochschule, doch muss man sich auch rechtzeitig informieren, wo man was studieren kann und wer für so ein Studium überhaupt geeignet ist. Um die Erhaltung dieser wichtigen Informationen zu gewährleisten, veranstalten die genannten Institutionen sogenannte Tage der offenen Tür, an denen wir als Schüler und Studieninteressierte sich in den Hörsälen Vorträge zu den einzelnen Studienfächern, ihren Inhalten und Vorrausetzungen, die man dafür haben sollte, anhören kann.
Man sollte daher frühzeitig solche Informationsveranstaltungen aufsuchen und immer daran denken, sich nicht bloß an einer Universität etc. zu bewerben, da man die Möglichkeit einer Absage nicht ausschließen darf – sicherer ist es allemal, mehr Möglichkeiten für Annahmen zu schaffen, als weniger Spielraum für diese zu haben.
Am 5.Juni 2010 findet die Lange Nacht der Wissenschaft in Berlin und Potsdam statt. Unsere Schule präsentiert die Ergebnisse des Projekts “Liebe in der Antike und Heute” im Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin. Wir freuen uns auf reges Interesse.
unsere offizielle Pressemitteilung:
Humboldt geht in die Schule: Die Gegenwart der Antike
Nach zwei Jahren intensiver Zusammenarbeit zwischen der Humboldt-Universität zu Berlin und uns, Schüler und Lehrer der Tagore-Schule Berlin-Marzahn, ist es nun endlich soweit: Wir präsentieren die Ergebnisse zu unserem Projekt “Liebe in der Antike und Heute”, welches in den Fächern Deutsch, Englisch, Latein und Kunst durchgeführt wurde im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften am 5.Juni in der Humboldt-Universität zu Berlin im 1.OG. Die Arbeit gestaltete sich dabei äußerst vielseitig. So kamen wir als Schüler zu Informationsveranstaltungen in die Humboldt-Universität, luden selbst zu Ergebnispräsentationen ein und erhielten viel Unterstützung von wissenschaftlichen Mitarbeitern, Studenten und den beiden Professoren für klassische Philologie der HU Herrn Prof. Dr. Kipf und Herrn Prof. Schmitzer. In der Schule übernahmen die Koordination des Projektes, welches in den Klassen 10-13 durchgeführt wurde, Frau Lutter (Latein- und Französischlehrerin), Frau Reimann(Mathe- und Englischlehrerin) sowie Steven Heckler (Schüler der Klassenstufe 12). Doch ohne die kreativen Ideen, den Fleiß und das Engagement zahlreicher Schüler und die Integration der Themen in unseren Schulalltag, wäre das gesamte Projekt nicht möglich gewesen.
Homosexualität, „Pygmalion“ von George Bernhard Shaw und Ovid aber auch die Liebe in all ihren Facetten waren dabei unsere Kernthemen. Als finales Resultat sind zwei Publikationen entstanden, über welche wir als Schule und besonders die beteiligten Schülerinnen und Schüler sehr stolz. Zum einen ist da ein fast 100 Seiten starkes Buch „Liebe auf Umwegen – Ein Sachbuch über die Facetten der Liebe Früher und Heute“ und zum anderen eine höchst amüsante Frauenzeitschrift „Amica Mea“. Die Frauenzeitschrift und das Buch sind im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften für jeden Interessierten erhältlich. Über eine kleine Spende, die unserem Förderverein zugute kommt, würden wir uns freuen.
Auf kreative Art und Weise haben wir die oben genannten Themen nun dargestellt, so dass wir mit unserer Ausstellung alle interessierten Besucher via Informationstafeln, Postern, Tontafeln und einem großen Globus informieren werden. Als kleines Highlight gibt es kulinarisches aus der römischen Backstube zu probieren.
An dieser Stelle möchten wir Sie alle herzlichst einladen uns am 5.Juni 2010 in der Zeit von 17:00 bis 01:00 Uhr in der Humboldt-Universität Unter den Linden 6 im 1.OG im Flur vor dem Raum 2097 zu besuchen. Karten erhält man im Vorverkauf bis einschließlich 4.Juni für 10,- Euro. Gerne stehen wir Ihnen unter der E-Mail-Adresse tagore-projekt at web.de für weitere Fragen zu Ihrer Verfügung. Und bieten auf unserer Homepage www.tagore-schule.de noch weitere Informationen:
In der Tagore-Woche hatten die 7. Klassen den Auftrag, ein Schattenspiel zu gestalten.
Aber nicht nur ein Schattenspiel, sondern ein indisches Märchen
mit Sprechern, Begleitfiguren und einer Wiederspiegelung per Schattenspiel auf
dem Overheadprojektor, und das alles in nur 3 Tagen.
Am 1. Tag wählten die Gruppen ihr indisches Märchen, formulierten es um
und überprüften es auf sprachliche Richtigkeit.
An Tag Nummer 2 Wurde das Stück durchgeprobt und vom Lehrer verbessert.
Und Am 3. Tag präsentierte jede Klasse ihr bestes Schattenspiel.
Letzten Endes gewann die 7/4.
Hi Tagore-Schule!!!
Findet ihr nicht auch, dass die Tagore-Woche super war und vor allem der Schüleraktionstag?? Für das erste Mal, war der doch cool, oder wie seht ihr das? Da einige Gruppen schon sehr überfüllt waren, wurden manche einfach in andere Gruppen “abgeschoben”. Das fanden die jenigen natürlich nicht so gigantisch!!!!!
Trotzdem hatten wir Tagore-Schüler sehr viel Spaß an dem ganzen Tag! Wir Hai Anh und Laura (Betreuer), waren z.B. im Gesellschaftsspieleraum, was uns seht viel Spaß gemacht hat!
Wir würden sowas jeder Zeit wieder veranstalten, da es uns sehr viel Freude daran hatten!!!!
Hai Anh und Laura Bye Bye
Es ist bereits achtundzwanzig Jahre her, seit wir uns das letzte Mal so sehr über den Eurovision Song Contest gefreut haben. Damals hat uns “Ein bisschen Frieden” von Nicole zum Sieg verholfen. Dieses Jahr hat die 19-jährige Lena aus Hannover mit ihrer Performance von “Satellite” die Zuschauer der verschiedensten europäischen Länder verzaubern können. Wer hätte gedacht, dass wir einen Sieg von Deutschland noch einmal erleben würden! Nachdem wir in den letzten Jahren mehr schlecht als recht abgeschnitten haben, konnten wir auf die 246 Punkte (76 Punkte mehr als die zweitplazierte Türkei) reichlich stolz sein.
Jetzt heißt es also: Feiern, feiern und sich ausreichend freuen!
Und nächstes Jahr sehen wir uns dann in Deutschland (hoffentlich Berlin)!
Katrin
PS: We ♥ you, too Lena!
