Ein Amoklauf an einer Marzahner Schule ?
Am Ende des 2. Blocks sagte man uns, dass wir in den Räumen bzw. in der Turnhalle bleiben sollen.
Ein Amokläufer soll mit einem gewehrähnlichen Gegenstand in Marzahn unterwegs gewesen sein.
Alle Schulen im Umkreis wurden gewarnt. Um ca. 12.05 hörte man Sirenengeräusche. Viele Schüler standen am Fenster des Schulhauses und sahen gespannt auf den Schulhof. Herr Mösche erlaubte während dessen den Jungs der Klassen 7/1, 7/2 und 7/3 in der Halle Basketball, Fußball und andere Sachen zu spielen. So bemerkten wenig von uns den Vorfall. Als Herr Kuchenbäcker uns eine halbe Stunde nach Beginn des 3. Blocks entwarnte, unterrichteten die Lehrer ganz normal weiter.
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Jedes Jahr fragen sich neue Schüler, was sie nach dem Abitur machen sollen. Viele erhoffen sich einen Studienplatz an einer Universität oder Hochschule, doch muss man sich auch rechtzeitig informieren, wo man was studieren kann und wer für so ein Studium überhaupt geeignet ist. Um die Erhaltung dieser wichtigen Informationen zu gewährleisten, veranstalten die genannten Institutionen sogenannte Tage der offenen Tür, an denen wir als Schüler und Studieninteressierte sich in den Hörsälen Vorträge zu den einzelnen Studienfächern, ihren Inhalten und Vorrausetzungen, die man dafür haben sollte, anhören kann.
Man sollte daher frühzeitig solche Informationsveranstaltungen aufsuchen und immer daran denken, sich nicht bloß an einer Universität etc. zu bewerben, da man die Möglichkeit einer Absage nicht ausschließen darf – sicherer ist es allemal, mehr Möglichkeiten für Annahmen zu schaffen, als weniger Spielraum für diese zu haben.
Hey,
habt ihr es schon gesehen? Unser Schulhof sieht gar nicht mehr so sehr wie eine Baustelle aus, sondern mehr wie ein kleines Paradies!
Letzte Woche wurde sogar schon unser Fluss eingeweiht, als es traurigerweise regnete. Auch mit den beiden Brücken scheint es voran zu gehen. Man kann sie sogar schon als solche identifizieren. Es kann sich also nur noch um Tage handeln, bis wir zum ersten Mal über eine der Brücken hinüberstolzieren dürfen. Dann bleibt uns endlich wieder der unnötige Umweg an der Turnhalle vorbei erspart.
- Schulhof vor dem Haus 2
- Brücken
Wenn es wieder was neues zu berichten gibt, hört ihr von mir.
Katrin
Juchuh! Verlängerte Ferien!
Naja, also für den einen mehr, für den anderen weniger.
So machen zum Beispiel die 7. Klassen ein „wundervolles“ Kommunikationstraining,
die 8. Teamtraining, die Zehnten haben ihre mündliche Prüfungen und wir Elften Projektwoche.
Ich war schon voller Freude, dass ich so gut wie nichts zu tun habe und einfach nur die freie Zeit genießen kann. Doch wie sich herausstellte, haben sich die Lehrer für den Profilkurs Bio etwas Besonderes einfallen lassen.
So wie der Profilkurs Deutsch eine selbständige Schülerarbeit schreiben muss (mein Beileid), so hat der Profilkurs Bio auch schwere Arbeit zu leisten.
Ich wünsche allen Schülern viel „Spaß“ in der kommenden Woche und den 10. und 13. Klassen viel Glück bei den Prüfungen!
Liebe Grüße, Sophia
Bei gestellten bzw. fiktiven Gewaltdarstellungen handelt es sich um gestellte Szenen, die den Menschen gezeigt werden, um die Wirkungen von Gewalt in den Medien zu analysieren. Diese wissenschaftlichen Untersuchungen werden hauptsächlich in den Bereichen der Psychologie, Soziologie, Pädagogik und Medienwissenschaften genutzt.
Die am ehesten von Gewalt betroffenen Medien sind Filme, Printmedien und Computerspiele. Bei letzteren verübt eine Person selbst virtuell Gewalt, handelt es sich hierbei um ein Kampf- oder Kriegsspiel. Durch technische Fortschritte können solche Szenarien immer realistischer dargestellt und so eine bestimmte Spielatmosphäre geschaffen werden, die dazu verleitet, sich angemessen in das Spiel hineinzuversetzen.
Die virtuelle Welt wird für kurze Zeit zu dem Ort, an dem sich eine Person einen Charakter geschaffen hat, den er selbst aus der Ich-Perspektive lenken kann – er fühlt sich in seine Lage hineinversetzt und kümmert sich in diesem Augenblick nur um dessen Bedürfnisse und Probleme, die zu seinen eigenen geworden sind und sei es, dass er dafür kämpfen, verletzen oder gar töten muss.
Anders ist dies bei Gewaltszenen in Filmen: Dort wird jemandem eine Gewalthandlung präsentiert. Die betroffene Person, die sich diesen Film ansieht, hat keine Möglichkeit, auf das Geschehen einzuwirken. Das Fernsehen hat somit eine gewisse Vorbildfunktion, da sich Menschen an dem vorgegebenen Verhalten orientieren und es gegebenenfalls imitieren. Dies könnte auch der Grund dafür sein, dass Kinder, die sich öfter Gewalt in den Medien ansehen, aggressiver sind als andere. Dies ist jedoch kein Fakt. Andere Faktoren können durchaus erst der Auslöser für eben solches Verhalten sein.
Nun kann man also für sich entscheiden, ob und inwiefern Gewalt in den Medien einen selbst beeinflusst.

